1. Auswahl des Welpen
1.1 Vor dem Kauf
1.2 Was Sie beachten können

2. Das Training
2.1 Vorausschau
2.2 Das Üben des  Stehens und des Laufens
2.3 Üben des Anfassen lassen und des Verhaltens im Ring


3. An der Ausstellung
3.1 Vor dem Richten
3.2 Beim Richten
3.3 Nach dem Richten

1. Auswahl des Welpen

1.1 Vor dem Kauf

Sollten Sie schon vor dem Hundekauf Ausstellungsinteresse an sich bemerken, wäre es doch ratsam dem Züchter von diesem zu berichten, da auch er bei der Welpenauswahl Ihnen in Ihrem Interesse hilfreich zur Seite stehen kann.
Lassen Sie jedoch auch Ihr Gespür nicht ganz außer Acht und ordnen Sie vor der Welpenauswahl nochmals alle Gedanken und Ratschläge die Ihnen so begegnet sind.

Denn niemand kann Ihnen garantieren, dass aus dem vielversprechenden Hundekind auch wirklich ein geeigneter Ausstellungshund werden wird, vieles ist genetisch festgelegt und äußere Umstände können so gut wie möglich abgestimmt werden, aber alles zu beeinflussen und zu planen, das liegt nun einmal nicht in unserer Hand.

1.2 Was Sie beachten können

Lassen Sie sich genug Zeit für die Auswahl des neuen Familienmitgliedes,- und das sollten Sie sich immer vor Augen halten, in erster Linie wird Ihre Familie um ein Mitglied reicher, ob Sie mit ihm an manchen Wochenenden im Jahr  an  Ausstellungen erfolgreich sein werden, das können Sie nur ein wenig von der geschickten Auswahl, dem behutsamen Training und von dem Quäntchen Glück beeinflussen lassen.

Ich persönlich würde versuchen den Wurf meiner Wahl einmal mit 6 Wochen zu besuchen, und mit 9 Wochen meine Wahl zu fixieren, sollte dies möglich sein.

Wenn Sie sich nun beim Züchter wiederfinden, ist es angesichts der jungen Hundekinder zunächstmal schwierig den Überblick zu behalten.
Wahrscheinlich haben Sie sich schon für ein Geschlecht des neuen Hundebabys entschieden, somit ist die Wahl schon etwas eingegrenzt, wenn auch schon weitere Welpen als Decktaxe oder von anderen Käufern reserviert und angezahlt sind, schränkt das Ihre Auswahl noch mehr ein.

Vielleicht  bitten Sie den Züchter, nachdem sie alle Welpen miteinander und mit der Mutterhündin im Sozialkontakt sehen konnten, nur mehr die tatsächlich zum Verkauf stehenden Welpen im Raum zu lassen. Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein sollte, konzentrieren Sie sich ausschließlich auf jene Welpen, die tatsächlich noch „frei" sind.

Die Farbe und deren möglichen Variationen wird wohl immer als etwas sehr Entscheidendes angesehen, Fakt ist jedoch, dass die Frage der Farbe wohl etwas weiter hinten stehen müsste, außer man ist farblich so überaus fixiert, dass man eventuelle Schwächen des Hundes im Vergleich zu seinen andersfarbigen Geschwistern in Kauf nehmen würde.

Wenn Sie sich für einen jungen Rüden entscheiden wollen, fragen Sie den Züchter nach dem Abstieg der Hoden,  wenn dieser nicht Auskunft geben kann, dann kontrollieren Sie behutsam, nachdem Sie mit dem jungen Kerlchen Kontakt aufgenommen haben- ob beide Hoden abgestiegen sind und beobachten Sie gleich einmal wie der junge Hund auf die vorsichtige Berührung reagiert. Er muss Ihnen dafür nicht erfreut ins Gesicht springen, aber eine panische Reaktion sollte Ihnen auffallen.
Natürlich kann ein Pendelhoden entweder problemlos mit konsequenter Massage oder wenn nötig auch mit medikamentöser Hilfe absteigen, aber es wäre ein gutes Kriterium, sich für einen Rüden mit bereits abgestiegenen Hoden zu entscheiden.

Ebenso zahlt es sich auch aus auf den Schluss der Schere zu achten, wenn  bei der von Ihnen ausgewählten Rasse ein Scherengebiss mit korrektem Verschluss im Standard gewünscht wird.
Auch hier wird es wichtig sein mit dem Einverständnis des Züchters nachzusehen sich von ihm  den Verschluss zeigen zu lassen oder sich auf seine Aussage eben zu verlassen.
Auch hier gilt, dass sie zuvor dem Welpen die Chance geben mit Ihnen Kontakt aufzunehmen und Sie ihn unter keinen Umständen überfallen dürfen mit einer unsicheren Handlung Ihrerseits.
Streicheln Sie dem Welpen vorsichtig über den Kopf und heben Sie dann sanft die Lefzen voneinander ab um vorne vorsichtig mit dem Zeigefinger sicherzugehen, dass die oberen Schneidezähne gut über die unteren schließen und keine eventuelle Lücke ertastbar ist.
Man muss erwähnen, dass sich ein etwas nur ein wenig zu kurzes Unterkiefer bis zu einigen  Monaten noch auswachsen kann, aber nicht muss.
Das Auswahlkriterium eines korrekten Verschlusses bietet sich als brauchbare Auswahlhilfe an, man tut bestimmt nicht schlecht daran, es zumindest zu beachten.

Das freie, gute Wesen des jungen Hundes wird Sie jeden Tag begleiten und Ihnen Freude machen und noch dazu einen großen Stein im Puzzle Ausstellungshund ausmachen.
Lassen Sie sich nicht auf einen Mitleidskauf ein, da Ihnen der ängstlichere Welpe so leid tut, denn das könnten Sie doch bereuen.
Ein Ausstellungshund sollte später einen sicheren und freundlichen Eindruck vermitteln.
Und Sie können nur das aus dem Hund rausholen, was tatsächlich drin ist.
Bedenken Sie das bei der Auswahl Ihres Welpen.

2. Das Training

Versucht nun alles richtig zu machen mit dem neuen Hausgenossen, lassen Sie ihm in allererster Linie Zeit um sich an Sie und die neue Umgebung zu gewöhnen.
Achten Sie darauf dass er, wenn möglich nur mit verlässlichen Artgenossen spielt, und lassen Sie ihn nur kontrolliert mit anderen Hunden frei.
Versuchen Sie in eine Welpenstunde in einer Hundeschule in Ihrer Nähe zu gehen und lassen Sie ihm die Möglichkeit seine hoffentlich gesunde soziale Kompetenz weiter auszubauen.

2.1 Vorausschau

Die Dinge, die der Junghund  unter anderen später für die Ausstellung brauchen wird werden sein:

Das stille, aufmerksame Stehen- je nach Rassezugehörigkeit am Boden oder aber auch am Tisch;
Das Laufen- ohne Ziehen und Zerren, in jedem Tempo das sie vorgeben;
Das Anfassen lassen- sollte auch von fremden Menschen geduldet werden, ohne groß die Position zu ändern;
Der soziale Umgang- er muss Menschen und Artgenossen aggressionslos entgegentreten;

Diese Dinge sollten Sie bereits im Kopf haben, ihren Hund jedoch führen Sie ganz langsam und behutsam an die auf ihn wartenden Herausforderungen heran.
Üben Sie immer nur, wenn Sie wirklich Zeit haben, und sie ruhig und gelassen reagieren können.

Halten Sie sich immer vor Augen: in ein paar Sekunden Unbeherrschtheit können Sie einen jungen Hund für immer negativ für eine bestimmte Situation konditionieren.
In diesem speziellen Falle wäre es die Ausstellungssituation.

Solche schlechten Verknüpfungen dann wieder zu neutralisieren kann um etliches mehr Zeit in Anspruch nehmen, als Sie es sich vielleicht vorstellen können.
Wenn Sie üben wollen in Hinblick auf die Ausstellung, üben sie stets an der Vorführleine und legen sie bewusst das Halsband ab, damit der junge Hund unterscheiden lernt, wann was von ihm gefragt ist.
Unterscheiden Sie stets Spaziergang, Ausstellungstraining und eventuelle Unterordnungsübungen voneinander.
Verwenden sie an der Vorführleine die gleichen Ausdrücke für das Stehen und das Laufen, sie schaffen somit eine Einteilung, an der sich  ein versierter Ausstellungshund bald orientiert.

2.2 Das Üben des Stehens und des Laufens

Zu Beginn würde ich die „Stehübung" empfehlen, verlangen Sie vom jungen Hund, nur wenige Augenblicke still an der Ausstellungsleine zu stehen, loben Sie ihn stets überschwänglich und belohnen Sie ihn.
Eventuell bücken Sie sich zu ihm hinab um ihn durch das Größenverhältnis nicht einzuschüchtern.
Fangen Sie erst gar nicht an viel am Hund herumzustreicheln, bzw, gewöhnen Sie es sich bereits vor der ersten Ausstellung wieder ab, da der Hund bei der Beurteilung ruhig stehen sollte und ihre Hände ständig wechselnd im Fell auch bei der Beurteilung ablenken könnten.
Verwenden Sie als Hörzeichen ein freundliches „Steh", das ihrem Hund dann bald als bekanntes Signal für eine Folge von weiterer Abläufe dienen wird.
Achten Sie darauf nicht nervös vor sich hinzureden, da man sich solche Angewohnheiten nur schwer wieder abgewöhnt.
Sollte der Junghund dann einige Augenblicke ruhig stehen können, können Sie in weiterer Folge mal versuchen ein Bein zu berühren und es in weiterer Folge eventuell in die richtige Position stellen.
Öfters als zweimal in der Woche würde ich nicht üben. Es kann einen jungen Hund auch schnell fadisieren eine Übung, die er bereits beherrscht ständig zu wiederholen.

Sollte der Hund dann mit dem Kommando „Steh" an der Ausstellungsleine schon ganz passabel einige Sekunden bis zu einer Minute stehen bleiben können und sich auch das eine oder andere  Bein richten lassen, ohne zappelig zu werden, können Sie langsam an das Traben denken.

Auch hier benötigen Sie ein sicheres Kommando, zum Beispiel ein „Trab" mit dem ihr Hund mit der Zeit ein schwungvolles sicheres Traben an der Ausstellungsleine neben Ihnen verknüpfen wird.
Sobald ihr Hund zu zerren oder ziehen beginnt bleiben Sie sofort stehen, und lösen die Situation auf.
Es kann auch ohne weiteres von Nöten sein zu Beginn, nur ein paar Meter im langsamen Schritt zu absolvieren, sodass der  Hund erkennt, das Tempo und die Richtung bestimmen Sie.
Sie werden schnell erkennen, welchen Typ von Hund sie an der Vorführleine haben, den der an Ihnen vorbei vorpreschen will oder den der eher aufgemuntert werden will.
Gerade beim Junghund ist die Vorderfront auf Grund des Wachstums noch etwas instabil, finden Sie selbst heraus in welcher Geschwindigkeit ihr Hund seine Beinchen am besten kontrollieren kann und ein möglichst stabiles dem Alter entsprechendes Frontgangwerk zeigen kann.
Negieren Sie ein mögliches Einspringen des jungen  Hundes indem Sie stehenbleiben und im Schritt Ihre Figur, die entweder der Kreis oder das Geradeauslaufen sein wird – einfach  fertiggehen.
Dann fangen Sie vorsichtig wieder zu traben an, ohne den Hund aus dem Blickwinkel zu verlieren, idealerweise können Sie reagieren, bevor der Hund agiert, indem sie langsamer werden, bevor er vom Trab in den Galopp umspringen möchte.
Auch das Traben an der Ausstellungsleine genügt maximal einmal pro Woche zu üben, zumal wir immer vom Junghund sprechen.
Eine Überforderung lässt uns stets das Gegenteil von dem erreichen was wir eigentlich wollen, ein freudigen, freundlichen Junghund mit schönen, versprechenden Anlagen entsprechend zu präsentieren.
Beim Geradeauslaufen überlegen Sie sich vorher wie sie Ihren Hund bei der Umkehr an die richtige Seite handeln wollen, bei Ihnen sollten die Handgriffe sitzen, denn ansonsten würden Sie den Junghund nur verunsichern.

Legen Sie also vorher fest, wie sie kehren wollen und behalten sie stets das als gut erprobte Muster bei.

Sollte das Laufen auch schon ganz schön klappen, versäumen Sie es nicht, andere Hundebesitzer zu bitten mal mit Ihnen zu üben, und geben Sie so ihrem Junghund die Chance sich an die Situation zu gewöhnen mal hinter und mal vor einem Artgenossen zu laufen.
Sie werden in der Jüngsten- oder Jugendklasse kaum immer alleine stehen und so manch junger Hund hat beim Anblick einiger Artgenossen am Ausstellungstag im Ring schnell vergessen,  was er denn eigentlich alles so können würde.

2.3 Üben des Anfassen lassen und des Verhaltens im Ring

Auch hier gilt den jungen Spross keinesfalls zu überfordern, sondern ihn gezielt und vorbereitet an der Ausstellungsleine von einer Person Ihres Vertrauens anfassen zu lassen.
Ich machte gute Erfahrungen bei sensibleren Hunden, jene  nur mit dem Kommando „Steh" an der besagten Vorführleine im Stand dieser „Anfassituation" auszusetzen.
Es mag Rassen geben, die so eine Art von Vorbereitung nicht brauchen, aber es gibt auch sensiblere Rassen und Individuen, die sich gerne an Situationen, die sie erlernt haben und abschätzen können, anhalten wollen und dieses dann auch tun.

Ein sanftes Anfassen wird Ihr Hund mit seiner persönlichen Art quittieren,
Sie müssen von seiner Reaktion schließen, wie viel Sie ihm zumuten können, und wann Sie aufhören.
Üben Sie mit der Person die den Richter „spielt" nur die gebräuchlichsten Handgriffe, die Sie von ihrer Rasse her kennen.

Eine überhastete Zahnkontrolle oder ein unsicherer zaghafter Versuch die Hoden zu kontrollieren, kann einiges kaputtmachen, unnötigerweise.
Wenn Sie den Jungrüden am Rücken berühren dann fahren Sie ohne Zögern an seinen Hinterläufen ein Stück entlang und kontrollieren wie beiläufig, ob sie beide Hoden spüren können.
Je gelassener die Testperson und Sie als Handler hier agieren, desto leichter machen Sie es dem Junghund.

Dies gilt ebenso für die Zahnkontrolle, die man aus der Berührung der Ohren (z. Bsp. Prüfen der Ohrlänge) heraus auf die Berührung der Lefzen  und der damit daraus folgenden Zahnkontrolle resultieren lassen kann.

Zahnkontrolle und Hodenkontrolle aus dem Kontext heraus isoliert zu üben, ohne sie von einer vertrauteren Berührung her einleiten zu lassen, finde ich nicht so erfolgversprechend.
Doch auch hier gilt, verlassen Sie sich ein wenig auf ihr Gespür und Gefühl.

Der Spruch -weniger ist mehr -scheint auch hier zu stimmen, - lassen Sie ihrem Hund genug Zeit sich auf die Anfassituation einzustellen und vermeiden Sie negative Erlebnisse, so gut es geht und die damit daraus entstehenden Verknüpfungen.

Das Verhalten im Ring ist wohl ohne Ausstellungssituation etwas schwierig zu üben, wobei Sie Ihren Hund wohl schon so gut kennen, um zu wissen wie er auf Artgenossen reagiert. Idealerweise ist er freundlich und gelassen, und tritt ohne Furcht aber auch ohne Aggressivität seinen Artgenossen gegenüber.
Ein Hund, der sich knurrend im Ring zeigt ist wahrlich keine Zier, und dieses Verhalten gehört wenn möglich schon vorher in den Anfangsstadien korrigiert, aber bitte außerhalb des Ausstellungsringes.

3. An der Ausstellung

3.1 Vor dem Richten

Dann ist er da, der erste Ausstellungstag, wenn es möglich ist, haben  Sie für den Erstauftritt  ihres Junghundes eine Ausstellung im Freien ausgesucht, aber auch eine Hallenausstellung sollte nach gewissenhafter Vorbereitung für Sie beide machbar sein. Auch wenn Sie Ihren Hund nun in der Jüngsten oder Jugendklasse gemeldet haben, können Sie darauf hoffen, dass ein Richter keine perfekte Vorführung erwartet, aber ein gewisses bereits trainiertes Auftreten im Ring wird er auf alle Fälle wohlwollend bemerken.

  • Schauen Sie, dass Sie rechtzeitig am Veranstaltungsort mit allen nötigen Papieren und dem Impfausweis anwesend sind.
  • Achten Sie auf eine ruhige Hinfahrt und vermeiden Sie unnötigen Stress, indem sie wirklich zeitgerecht losfahren.
  • Dort angekommen suchen Sie sich einen ruhigen Platz und reservieren den mit einem Campingstuhl, den sie idealerweise mitgebracht haben.
  • Auch eine vertraute Decke oder das heimische Körbchen können dem jungen Hund eine Hilfe darstellen sich einzufinden.
  • Wenn Sie Ihre Startnummer geholt haben, sich nach der Richtreihenfolge erkundigt haben, versuchen Sie die verbleibende Zeit so angenehm wie eben möglich zu gestalten.
  • Gehen Sie in das eventuell vorhandene Freigelände um Ihren Hund etwas aufzulockern.
  • Achten Sie darauf dass Ihr Hund sich noch löst, bevor in den Ring muss, da dies unter Umständen auch zu einer unvergesslichen ersten Ausstellung führen kann.
  • Vermeiden Sie es noch groß zu üben, es bietet sich beim Startnummern holen an, dem Hund den Ring und den vorhandenen Bodenbelag zu zeigen und etwas vertraut zumachen.
  • Das Üben im Ring vor Ausstellungsbeginn ist ein zweischneidiges Schwert, sollten Sie in der Aufregung eine unbedachte Handlung setzen, machen Sie es Ihrem Junghund nicht gerade leichter, sich dann  im Ring bei seiner Beurteilung von seiner besten Seite zu zeigen.

3.2 Beim Richten

  • Halten Sie sich immer vor Augen, dass diese paar Minuten im Ring für Ihren Hund sein allererstes Ausstellungserlebnis sein wird, das auf alle Fälle positiv belegt werden sollte.
  • Stellen Sie menschliche Befindlichkeiten, so gut es geht hintan und bleiben Sie ruhig und freundlich, ihr Junghund sollte die Ausstellungsatmosphäre angstfrei und so gut es geht stressfrei empfinden, schließlich wollen Sie dieses Hobby mit ihm teilen. Reagieren Sie gelassen, sollte etwas nicht so klappen, wie erhofft, und unterstützen Sie Ihren jungen Freund mit freundlicher Miene.

3.2 Nach dem Richten

  • Wenn Sie Ihre Präsentation des Hundes erledigt haben, bleiben Sie in der Nähe des Ringes, denn eventuell wird Ihre Startnummer noch einmal aufgerufen, und Sie müssen noch einmal in den Ring.
  • Bringen Sie den Tag in jedem Fall in guter Stimmung zu Ende, lassen Sie Ihren Hund spüren, dass er seine Sache gut machte.

Quellen:
„Gutes Handling", Elke Peper, 1996 Kynos Verlag
„Vererbung beim Hund", Inge Hansen, 2001 Müller Rüschlikon Verlags AG
„Windhunde" Ingeborg und Eckhard Schritt, Kosmos

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